05 Okt

Filmstammtisch Bodensee / Schwarzwald

Der Filmstammtisch ist ein regelmäßiges Treffen für Filmschaffende & Kreative. Egal ob Kamera, Licht, Kostümbild, Komponist, Maske oder noch in der Ausbildung. Wir möchten verbinden, vernetzen und gemeinsam den Standort attraktiver für Filmschaffende machen. Alles unter dem Motto – gemeinsam mehr bewirken. 

Unter diesem Motto treffen wir uns in lockerer Atmosphäre im wunderschönen Schloss Blumenfeld.
Beherbergt im Schloss ist ein spannendes Projekt, bei dem es um Digitalisierung und Kreative Arbeit im ländlichen Raum geht, mehr dazu hier.

Wann?                   Donnerstag, 28.10.2021, ab 18:00 Uhr 

Wo?                       Schloss Blumenfeld – Schlossstr. 12, 78250 Tengen


Parkmöglichkeiten: Wanderparkplatz Tengen – Blumenfeld, Mühlenstraße


Wichtig: Es gelten die aktuellen Corona-Regeln von Baden-Württemberg: In geschlossenen Räumen müssen alle Besucherinnen und Besucher einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben (3G).


Anmeldung unter dem folgenden Link

14 Sep

Filmstammtisch Stuttgart / Herbstfest bei Media Sue

Wir laden euch herzlich ein, gemeinsam mal wieder etwas Zeit miteinander zu verbringen und sich in Person auszutauschen mit anderen Filmschaffenden aus der Region. Nach der langen Pause möchten wir euch mit etwas Abwechslung überraschen:

Moritz Schreiner (u.a. FVSW-Gründer) hat dankenswerterweise seinen Innenhof zur Verfügung gestellt und würde uns dort zu einem kleinen Herbstfest begrüßen. Neben netter Gespräche gibt es Getränke und auch einen Grill, den wir fleißig befeuern möchten. Die limitierten Platzkapazitäten machen es notwendig, dass ihr euch für die Veranstaltung anmelden müsst – Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

ANMELDUNG

Aufgrund der weiterhin geltenden Corona-Verordnung werden wir vor Ort die 3G’s (geimpft, genesen, getestet) von euch einfordern – beziehungsweise euch informieren, falls sich an den Vorschriften für die Veranstaltung etwas ändern sollte.

Filmstammtisch Stuttgart
Termin: Freitag, 01. Oktober 2021 – ab 16.00 Uhr
Adresse: MEDIA SUE GmbH, Rotenwaldstr. 84a, 70197 Stuttgart

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Film Commission Region Stuttgart
MEDIA SUE GmbH
Filmverband Südwest e.V.

08 Jul

02.08.2021 – Filmstammtisch Baden-Baden mit Kinopremiere von ALBTRÄUMER

Es geht wieder los! Wir können uns wieder persönlich treffen und austauschen! Wir freuen uns sehr, Euch auch in diesem Jahr, gemeinsam mit dem Filmverband Südwest, in das Mondkino im Rosenneuheitengarten Baden-Baden zu unserem Filmstammtisch mit einer ganz besonderen Filmpremiere einladen zu können.

Die Baden-Badener kurhaus production hat im Sommer 2019 rund um Baden-Baden, Rastatt und im Murgtal den MFG-geförderten Spielfilm „Albträumer“, das Langfilmdebüt von Philipp Klinger gedreht. Der Film handelt von der 17-jährigen Rebekka (Sarah Mahita), für die ihre heile Dorfwelt seit dem Selbstmord ihres Bruders zusammengebrochen ist. Über dessen besten Freund, den Außenseiter Vincent (Béla Gabor Lenz) findet sie endlich einen Zugang zu ihrem Schmerz und mehr über die Wahrheit heraus. 

Die Baden-Württemberg-Premiere von „Albträumer“ sehen wir uns im Mondkino im Rosenneuheitengarten Baden-Baden an. Das Sommer-Open-Air-Kino des moviac Kinos steht uns an diesem Abend exklusiv zur Verfügung. Dadurch können die Corona- bedingten Abstände problemlos eingehalten werden. Wir empfehlen einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen und falls der Sicherheits­abstand nicht eingehalten werden kann, auch zu tragen.

Wir starten um 19.30 Uhr mit dem gemütlichen Beisammensein, nehmen uns Zeit für Gespräche und natürlich auch einem gemeinsamen Glas Wein. Der Film beginnt bei Einsetzen der Dämmerung, gegen 21.00 Uhr. Es werden der Regisseur Philipp Klinger, die Verantwortlichen von kurhaus production sowie Vertreter der MFG Filmförderung anwesend sein.

Filmstammtisch Baden-Baden #6
Termin:     Montag, 02. August 2021

19.30 Uhr: Begrüßung, Filmgespräch und Networking
20.45 Uhr: Vorführung „Albträumer“ – anschließend lockeres Beisammensein.

Adresse: Mondkino, Moltkestraße 3, 76530 Baden-Baden

Wichtig: Bitte bringt Decken und Sitzkissen mit, da die Rasenflächen nicht bestuhlt sind. Es gibt zwar einige wenige Sitzmöglichkeiten auf der Terrasse, die aber nicht ausreichen werden.

Um Euch anzumelden, schickt einfach eine kurze E-Mail mit Betreff „Filmstammtisch Baden-Baden“, Eurem Namen, Firma/Tätigkeit/Gewerk, Telefonnummer an film@baden-baden.com.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Filmcommission Baden-Baden / Stadtmarketing Baden-Baden
Kinokontor / Moviac Kino, Baden-Baden
Kurhaus Production
UCM.ONE
Filmverband Südwest e.V.

11 Apr

Filmverband Südwest startet mit neuem Vorstand

Der Filmverband Südwest hat Mitte März seine jährliche Hauptversammlung abgehalten. Nach einem von Corona geprägten Ausnahmejahr gab es den Mitgliedern etliches Neue zu berichten und die Wahl des neuen Vorstands kam zu einem spannenden und begrüßenswerten Endergebnis.

Maximilian Höhnle hat im vergangenen Jahr aufgrund einer beruflichen Neuorientierung seinen Posten als Erster Vorstand abgegeben. Maximilian hat in den vergangenen Jahren den Verband geprägt und in sehr vielen Punkten vorangebracht. Es ist natürlich ein großer Verlust für einen Verband, ein so aktives und gut vernetztes Mitglied aus dem Vorstand verabschieden zu müssen.

Nicht weniger schmerzlich ist auch das Ausscheiden von Kameramann Notker Mahr, der ebenfalls langjähriges Vertrauen als Vorstand genoss und sich federführend vor allem um die setUP media und die Filmschau BW-Kooperation kümmerte.Ein Gründungsmitglied des Verbands ist bei der aktuellen Wahl ebenfalls aus dem Vorstand ausgeschieden: Bernd Schmidt, Geschäftsführer des Technikverleihs Licam, ist seit Tag eins im Filmverband und war ein Jahr im Vorstand. Er war vor allem politisch sehr aktiv und begleitete als Vorstand hauptsächlich die Treffen mit Förderern und Politiker*Innen.
Alle drei bleiben dem Verband natürlich erhalten, haben in Zukunft dann aber vielleicht den ein oder anderen Abend pro Woche ohne ehrenamtliche Zoom-Konferenz. An dieser Stelle nochmal Dankeschön für Euer Engagement und die tolle Arbeit, die Ihr geleistet habt.

Nun aber zur Zukunftsperspektive: Der Vorstand des Filmverbands war in den vergangenen Jahren immer deutlich von der Männerwelt geprägt. Einzig die Anwesenheit von East End Filmproduzentin Elaine Niessner hat jahrelang für die deutlich notwendige weibliche Perspektive gesorgt. Doch nun bekommt sie tatkräftige Unterstützung: Sabine Mahr-Haigis tritt quasi die Nachfolge ihres Ehemanns Notker im Vorstand an. Als ebenfalls langjähriges FVSW-und BFS-Mitglied und setUPmedia Mit-Organisatorin, kennt sie die Verbandswelt sehr gut und repräsentiert als Editorin den Bereich Postproduktion, der im Vorstand bisher nicht vertreten war.

Ebenfalls neu im Vorstand ist Iris Aipperspach. Nach ihrem Studium an der Hochschule der Medien heuerte sie beim Stuttgarter Kameraverleih Licam an. Neben dem Rentalgeschäft hat sie im vergangenen Jahr eine Ausbildung zum Green Consultant absolviert und wird mit ihrem Dienstleister-Know how den bisherigen Vorstand ideal ergänzen.

Als drittes neues Vorstandsmitglied wurde Johannes Gall gewählt, Johannes ist ein multimediales Talent, arbeitet nicht nur als Aufnahmeleiter, Hygieneberater und Green Consultant am Spielfilm-Set, sondern produziert zusätzlich mit seiner Agentur “Green Medien” Werbefilme nach ökologisch nachhaltigen Maßstäben. Durch seinen Podcast “Setfunk 5” betreibt er schon seit über vier Jahren Nachwuchsförderung im Film- und Medienbereich. Im vergangenen Jahr hat er gezeigt, dass er im erweiterten Vorstand eine super Arbeit leistet und mit viel Engagement bei der Sache ist. Darum sind wir froh, ihn nun als „vollwertigen“ Vorstand in unseren Reihen zu haben.

Im Amt des ersten Vorstands löst Fabian Linder die Interimsvorsitzende Elaine Niessner ab, die als reguläres Mitglied dem Vorstand erhalten bleibt. Neben seiner produzentischen Tätigkeit bei “Achtung Panda!”, arbeitet er als freier Green Consultant (u.a. im SWR) und doziert an verschiedenen Filmschulen in diesem Bereich. In den vergangenen Jahren organisierte er unsere Filmstammtische außerhalb Stuttgarts und ist seit zwei Jahren im Vorstand des Filmverbands.

Medienproducer Christian Alex ist auch weiterhin als Kassenwart im Vorstand des Verbands, er bekleidet diesen Posten bereits seit der Gründung und ist angesichts seiner super Arbeit und der guten Struktur auch das Rückgrat unseres Verbands.

Es sind einige neue Gesichter in den Vorstand hinzugekommen, aber genauso viele vertraute Gesichter verblieben. Wir freuen uns darauf, neue Perspektiven und neue Themen im Verband in den kommenden 12 Monaten anzugehen. Mit der neuen Legislaturperiode und der Aufbruchstimmung im SWR ist auf jeden Fall der Boden bereitet, um den Standort weiter nach vorne zu bringen, auch trotz der Pandemie.

09 Mrz

Landtagswahl BW – medienpolitische Fragerunde

Der Filmverband Südwest hat zur Landtagswahl mit den Parteien über aktuellen medienpolitische Themen gesprochen. Bei der Auswahl der Themen wurde mit AG DOK Südwest, SPIO und Verdi zusammen gearbeitet. Natürlich gäbe es noch mehr relevante Themen, aber wir glauben, eine gute Übersicht gegeben zu haben. Viel Spaß mit den Interviews.

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23 Jan

Viele blaue Herzen gehen nach Baden-Württemberg.

Die 42. Edition des Max Ophüls Preis ist in den Geschichtsbüchern, großer Gewinner war dabei ein Spielfilm aus Baden-Württemberg: BORGA – mit vier Preisen, unter anderem „bester Spielfilm“. Und auch im Dokumentarfilm räumte eine Baden-Württemberger Produktion ab: DEAR FUTURE CHILDREN.
Und auch der Nachwuchs zeigte sich von seiner besten Seite. Das Filmakademie Baden-Württemberg Projekt, der Mittellangfilm TALA’VISION von Murad Abu Eisheh – gewann beide Mittellangfilm Preise.
Gratulation den Gewinner*Innen!

21 Dez

Nachgefragt: Landesregierung beteiligt sich nicht am Ausfallfond?

Derzeit sind wir dabei, uns die Hintergründe zu erarbeiten, warum die Landesregierung sich bisher nicht an den Ausfallfonds I & II des Bundes beteiligt. In allen Publikationen und Presseartikeln wird Baden-Württemberg ausgeklammert – was bedeutet das regionale Produzent*Innen nicht berechtigt sind, Mittel zu beantragen.
Dies hat zur Folge, dass Show, Doku und Fiktionale Produzent*Innen den Großteil des Risikos tragen, im Falle das ein Dreh unterbrochen oder abgebrochen werden muss. An einem Standort, der ohnehin nicht im Übermaß Produktionen beherbergt bedeutet das im Zweifelsfall weitere Projektabsagen.
Laut unseren Informationen war die Beteiligung bereits verhandelt, warum der Ausfallfond von Baden-Württemberg bisher noch nicht ratifiziert wurde ist derzeit unklar.
Hier eine weitere Stellungnahme der Produzenten Allianz

UPDATE:
Auf eine unserer Nachfragen haben wir nun eine knappe Antwort erhalten, die aber darauf schließen lässt, dass Baden-Württemberg sich bei den Ausfallfonds beteiligt. Der Prozess aber zeitintensiver ist und die Publikation somit einstweilig ohne Baden-Württembergische Beteiligung erfolgte. Auf ihrem Social Media Kanal ließ Staatssekretärin Petra Olschowski kommunizieren:

„Wir sehen die Wichtigkeit eines Ausfallfonds für Film- und Fernsehproduzenten, da diese bei den entsprechenden Versicherungen keine coronabedingten Ausfälle geltend machen können und auch die Sender hier nur bedingt abfedern können. Das Land Baden-Württemberg hat sich von Anfang an bei der Konzeption beider nun existierender Ausfallfonds intensiv beteiligt und hat u.a. mit dafür gesorgt, dass im sogenannten Ausfallfonds II auch der Animationsfilm nun mit eingeschlossen ist. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer baldigen Beteiligung des Landes an den beiden entsprechenden Ausfallfonds von Bund und Ländern. “

Petra Olschowski, 21.12.20202 – Facebook

Wir sind erleichtert zu hören, dass es sich wohl nur um Verzögerungen handelt und die beteiligten Ministerien sich auch der Wichtigkeit dieses Fonds bewusst sind. Mit diesem positiven Signal lassen sich hoffentlich die Feiertage und der Start ins neue Jahr deutlich entspannter angehen.

22 Apr

Ergebnisse der Umfrage

Mitte März hat der Filmverband Südwest e.V. eine Umfrage in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gestartet, um zu ermitteln wie schwer die hiesige Branche von der Corona Pandemie betroffen ist. Mittlerweile haben wir diese nicht repräsentative Umfrage von Dr. Oliver Langewitz, promovierter Soziologe mit empirischem Schwerpunkt, auswerten lassen, und dabei haben sich drei Kernpunkte herauskristallisiert:

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18 Mrz

Covid 19 befällt die Filmbranche.

Kaum ein Ereignis hat den Alltag der Menschheit so einschneidend umgekrempelt, wie die derzeitige Pandemie, Tschernobyl und 9/11 waren zwar medial mindestens genauso präsent, jedoch betrifft die Pandemie jeden Einzelnen und auf allen Kontinenten dieser Erde. Einschneidend ist der Virus auch für die Filmbranche – Sind wir doch darauf angewiesen, dass eine Vielzahl von Personen aus allen Ecken und Enden der Republik zu einem Zeitpunkt X an einem Ort Y sind…

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17 Mrz

Covid 19 – Statement des Filmverband Südwest eV

Keine Filmproduktion der Welt ist es wert Menschenleben dafür zu gefährden. 

Wir appellieren an alle Unternehmen sämtliche szenischen und werblichen Dreharbeiten und Vorproduktionen mit sofortiger Wirkung einzustellen.

Der Filmverband Südwest e.V. fordert die Landesregierung gemäß der Corona-VO §1 (7) und § 7, sowie Gemeinden dazu auf, explizit Dreharbeiten zu untersagen und bereits ausgesprochene Drehgenehmigungen unverzüglich abzusagen. 

Filmproduktionen bedeuten, dass viele Personen aus allen Ecken der Republik zusammen kommen. In einer Zeit, in der Veranstaltungen und Versammlungen verboten werden, Ladengeschäfte geschlossen bleiben und das öffentliche Leben aufgrund des Infektionsschutzgesetz heruntergefahren werden soll, sind Dreharbeiten die nicht der Information der Bevölkerung dienen, unverantwortlich. 

Solange die Dreharbeiten nicht konkret, von offizieller Stelle untersagt werden, stehen die Verantwortlichen bei den Produktionsfirmen zwischen den Stühlen. Wer zahlt bei Absage oder Verschiebung der Dreharbeiten? Wer haftet für die entstehenden Kosten einer Absage? 

Aus diesem Grund sprechen wir uns für eine offizielle Erklärung seitens der Landesregierung bzw. ihrer untergeordneten Behörden und Gemeinden zum Verbot von Dreharbeiten aus. Nur so wird eine unnötige Gefährdung von Teammitglieder, Darsteller*innen, Kompars*innen und Dienstleistern vermieden, das Infektionsschutzgesetz durchgesetzt und zugleich sichert sie den Produktionsunternehmen eine Argumentationsgrundlage gegenüber Sender und Förderer. 

Eine eigenmächtige Einstellung der Dreharbeiten ist aus finanziellen Gründen den meisten Unter-nehmen nicht möglich, da dies nach aktuellem Stand (17.03.2020, 16:00 Uhr) zu finanziellen Ausfällen führen würde, die nicht aufgefangen werden können und somit zahlreiche Insolvenzen drohen. Nach unserer Einschätzung muss § 32 IfSG dafür dringend ausgeübt werden. 

Oberstes Bestreben der Bundesregierung und Landesregierungen muss es ein, die exponentielle Ausbreitung des Virus einzudämmen, um unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten. In anderen Ländern müssen Ärzte aufgrund zu weniger Beatmungskapazitäten über Leben und Tod entscheiden, diese Zustände gilt es unbedingt zu vermeiden. 

Aus diesem Grund fordern wir Sie auf eine entsprechende Verfügung zu erlassen und bitten diese Ihren Mitarbeitern der Ordnungsbehörden und der Filmcommissions zu kommunizieren, um eine weitere Ansteckungsgefahr zu verringern.

Mit freundlichen Grüßen 
Filmverband Südwest e.V.