04 Aug

Kostenlose Erste Hilfe Schulung für Mitglieder!

Wie im letzten Newsletter angekündigt, spendiert der FVSW seinen Mitgliedern einen Erste Hilfe Kurs!
Es gibt noch freie Plätze!

Sicherheit geht vor! Eine unserer Pflichten am Set ist es, auf die eigene aber auch auf die Sicherheit der Anderen zu achten. Wenn dann doch ein Unfall passiert, müssen wir in der Lage sein Erste Hilfe zu leisten bis die Rettungskräfte eintreffen.
Die Ausbildung zum Ersthelfer muss in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden. In diesem Jahr bietet der FVSW seinen Mitgliedern die Möglichkeit an, an einem Kurs zum Ersthelfer teilzunehmen. Entweder zur Auffrischung oder für Personen die dies zum ersten Mal machen.
Die Kosten hierfür trägt der Verband.

Ein Termin steht noch nicht fest, wir benötigen aber schon mal Euer Feedback wer teilnehmen möchte. Daraus erstellen wir eine Teilnehmerliste und senden Euch die weiteren Infos, sowie den Termin zu. Der Kurs wird vermutlich vom ASB in Ludwigsburg durchgeführt.
Die Plätze sind begrenzt, sind alle Plätze vergeben startet eine Warteliste.

Füllt bei Interesse bitte das folgende Formular aus >>

02 Aug

Erste Nachwuchsstudie für die Filmbranche

Der Produzentenverband e.V. hat die erste representative Studie zum Thema Nachwuchs ins der Filmbranche veröffentlicht. In einer sehr umfangreichen Erhebung wurden Filmschaffende aller Bereiche zu ihrem Werdegang und ihren Debütprojekten befragt.
Für uns als Verband sind solche Studien extrem wichtig, weshalb wir uns auch sehr intensiv mit dem Ergebnis der Studie beschäftigen. Viele Ergebnisse sind dabei schon jahrelange Branchenthemen: Mangelnder Mut der Auftraggeber, zu geringe Finanzierung und unattraktive Sendeplätze.

Wichtiger ist aber der Blick nach Vorne:
Die Regionalförderer sind die treibende Kraft in der Finanzierung der Debüts, speziell auch in Baden-Württemberg. Durch Mediatheken steigt die Sichtbarkeit der Debüts und auch was die Diversität des jungen Programms angeht, tut sich einiges. Ein Blick in die Studie lohnt sich!

Habt Ihr Fragen oder eigene Ideen zum Thema? Dann schreibt uns gerne!
Zur Studie >>
Zur Präsentation >>

26 Jul

Deadline Filmschau Baden-Württemberg und Jugendfilmpreis

Welche Themen treiben die FilmemacherInnen im Südwesten um? Welche Filme können überhaupt unter Corona-Bedingungen gedreht werden? Welche neuen Talente stellen sich vor? Was haben die großen Namen der Filmbranche Südwest für das Publikum realisiert? Die 27. Filmschau Baden-Württemberg mit der Verleihung der Baden-Württembergischen Filmpreise und dem Wettbewerb um den Jugendfilmpreis präsentiert vom 1. bis 5. Dezember 2021 die besten aktuellen Filmproduktionen aus dem Land.

Wer mit seinem neuen Film dabei sein will, muss auf die Einreichfrist achten. Für die Filmschau und den Jugendfilmpreis gilt die Deadline 31. August 2021.

Für die Filmschau müssen die Einreichungen einen Landesbezug haben; zum Beispiel können Fördermittel aus Baden-Württemberg, ein Filmstoff aus dem Südwesten oder eine Studentenarbeit von einer Hochschule oder Universität aus dem Bundesland sein.

Die Anmeldeformulare für beide Festivals gibt es zum Downloaden auf www.filmschaubw.de beziehungsweise www.jugendfilmpreis.de.

Und hier der Zugang zum Anmeldeformular für den Werbefilmpreis: https://filmschaubw.de/bw-werbefilmpreis/

Bis zur Deadline am 31. August 2021 müssen die Einreichungen hier vorliegen:
Filmbüro Baden-Württemberg,
Filmschau BW, Werbefilmpreis bzw. Jugendfilmpreis, Friedrichstraße 37,
70174 Stuttgart.

Deadline Baden-Württembergischer Werbefilmpreis 2021
Corporate Film ist einer der wichtigsten Faktoren des Filmstandortes, wenn es um Filmwirtschaft, Umsätze und internationale Wahrnehmung geht. Das Filmbüro Baden-Württemberg will diesen hochkreativen und innovativen Bereich der Filmproduktion mehr in den Mittelpunkt rücken und vergibt in diesem Jahr im Rahmen der Landesfilmschau (1. bis 5. Dezember 2021) zum vierten Mal den Baden-Württembergischen Filmpreis für Werbefilm.

Langfristig soll mit der alljährlichen Preisverleihung die Stadt Stuttgart zu einem Kristallisationspunkt von Konzernen, Unternehmen, Werbeagenturen und FilmproduzentInnen gemacht werden.

Teilnahmeberechtigt sind alle Filmproduktionen mit Hauptsitz in Baden- Württemberg sowie Agenturen und Unternehmen, deren Werbefilme ausschließlich von Produktionsfirmen aus Baden-Württemberg hergestellt wurden. Der Wettbewerb umfasst Werbe- und Imagefilme in der Kategorie Werbeclip.

Der Einsendeschluss ist der 31. August 2021. Der Hauptpreis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird im Rahmen der 27. Filmschau Baden-Württemberg von der Jury verkündet. Hier der Link zum Einreichformular:

https://filmschaubw.de/wp- content/uploads/2021/04/FSBW2021_Einreichformular-Werbefilm.pdf

In Corona-Zeiten ist alles ganz anders. Normalerweise gibt es den Katalog zur Landesfilmschau immer zum Auftakt. Für die Online-Ausgabe der 26. Filmschau Baden-Württemberg, die Anfang Dezember 2020 die besten Filme aus dem Südwesten präsentierte, erhalten Sie den Katalog nun auf diesem Weg.

Der Katalog ist im Laufe der Zeit zum Jahrbuch der Filmbranche Südwest angewachsen und für viele Filmschaffende ein wichtiges, unterhaltsames Nachschlagewerk.

Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich für die redaktionelle Unterstützung des Filmfestivals und verrate Ihnen für Ihren Terminkalender die beiden Termine unserer diesjährigen Festivals:

Das 18. Indische Filmfestival Stuttgart findet vom 21. – 25. Juli 2021 statt (sehr wahrscheinlich online, evtl. hybrid im Kino oder Open-Air und online).

Die 27. Filmschau Baden-Württemberg mit den Baden-Württembergischen Filmpreisen rollt vom 1. – 5. Dezember 2021 für die Filmbranche Südwest und das Publikum den roten Teppich aus. Der integrierte Jugendfilmpreis findet statt vom 2. – 5. Dezember 2021.

23 Jun

Spaces for Animation – 1. Pop-Up-Event am 2. Juli 2021

Das Haus für Film und Medien Stuttgart (HFM) lädt herzlich zur Online-Podiumsdiskussion zu den Themen Animation, Bildung und neue Präsentationsformen von Medien- und Filmkunst mit Shoko Hara (Stuttgart, Animationskünstlerin), Weijia Ma (Shanghai, Animationskünstlerin) und Ulrich Wegenast (Vorstand HFM und künstlerischer Geschäftsführer der Film- und Medienfestival gGmbH).

Die Diskussion wird moderiert von Jens Gutfleisch (Vorstand HFM und Leitung der Film Commission Region Stuttgart, eine Einrichtung der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart) und in Englisch durchgeführt.

Der Verein Haus für Film und Medien Stuttgart e.V. – ein Zusammenschluss von 24 nichtkommerziellen Institutionen und Hochschulen – engagiert sich seit Jahren in einer gemeinschaftlichen Initiative mit der Landeshauptstadt Stuttgart für den Bau einer zentralen Kultureinrichtung, in der alle Formate des Bewegtbilds von Film und Animation über Games bis zu Virtual Reality ein Zuhause finden.

Bis zur Eröffnung des Hauses im Jahr 2027 auf dem Areal des Breuninger Parkhauses in Stuttgart-Mitte möchte der Verein mit verschiedenen Pop-Up-Events Einblicke in das zu erwartende Programm geben. Weitere Veranstaltungen sind geplant und werden in den kommenden Monaten folgen.

Wann: Freitag, 2. Juli 2021, 18-19 Uhr
Wo: Online und live auf Zoom. Der Zoom-Zugang wird bis zum 1. Juli 2021 auf der Website des HFM bekanntgegeben: https://hfm-stuttgart.de

Die Künstlerinnen:
Shoko Hara (Uki Uki Studio Stuttgart, Filmemacherin und Animationskünstlerin, Dozentin für Motion Graphics an der DHBW Ravensburg)
Prof. Weijia Ma (DAAD Gastprofessorin an der Merz Akademie seit dem Wintersemester 2020/21, Filmemacherin und Animationskünstlerin, Dozentin für Animation am College of Creative Studies, Shanghai Theatre Academy).

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Stuttgart.

06 Mai

Tarifabschluss für 25.000 Filmschaffende

EINIGUNG IN DEN TARIFVERHANDLUNGEN
Nach fünf Monaten Verhandlungen gibt es nun einen neuen Tarifvertrag, der vor allem Verbesserungen bei den Arbeitszeiten beinhaltet. Nicht Teil des jetzt erzielten Tarifabschlusses sind indes Neuregelungen zur Erhöhung der Gagen. Hierüber soll ab September abschließend verhandelt werden, diese Gespräche sollen spätestens bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein.

https://beta.blickpunktfilm.de/details/459885?fbclid=IwAR1BpvyXzRAYaTKM2WdLAIBln89vicBwbaCV42N7np7cBpsBNOQGAf-aPVs

24 Apr

Die Kultur & Kreativwirtschaft in der Corona-Pandemie (Umfrageergebnis)

Promoting Creative Industries (PCI) & der Bundesverband Kreative Deutschland haben zu Beginn des Jahres zu einer Umfrage unter den Selbständigen in der Kultur und Kreativbranche aufgerufen.

Die Ergebnisse dieser Umfrage sind nun veröffentlicht und können eingesehen werden. Der Link zur vollständigen Auswertung findet ihr folgend. Hier eine Zusammenfassung:

  • 83% der Selbständigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft geben an, dass die Krise im Jahr 2020 sehr negative oder eher negative Auswirkungen auf ihre Selbständigkeit hatte.
  • Selbständige haben substantiell Rücklagen aufgezehrt.
  • Selbständige erwarten eine wirtschaftliche Erholung erst für das Jahr 2022.
  • Nur 14% der Selbständigen nutzte 2020 den Zugang zur Grundsicherung für Selbständige. 
  • Die Coronakrise war ein Booster für Kooperationen innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft und hat der Branche einen Digitalisierungsschub verliehen.
  • Gründer:innen blicken (noch) pessimistischer in die Zukunft und haben sich im vergangenen Jahr öfter eine abhängige Beschäftigung gesucht als Selbständige, die schon länger am Markt sind.
  • 52% der Selbständigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft sehen ihre wirtschaftliche Existenz stark oder sehr stark gefährdet.
  • Die meisten Selbständigen fordern einen Unternehmerlohn bzw. ein Grundeinkommen unabhängig vom Familieneinkommen, um ihre wirtschaftliche Existenz zu sichern.
  • Der Kultur- und Kreativwirtschaft droht ein Braindrain.

Die vollständige Auswertung: https://www.kreative-deutschland.de/2021/03/19/selbstaendige-in-der-kultur-und-kreativwirtschaft-am-limit/

15 Apr

BW beteiligt sich am Ausfallfond I & II

Die Ernüchterung bei den Baden-Württemberger Filmschaffenden war groß, als im vergangenen Jahr die Ausfallfonds I & II der Bundes- und Landesregierungen vorgestellt wurden. Als eines der wenigen Bundesländer hatte es Baden-Württemberg nicht in das Feld der Finanzierer geschafft und somit waren die lokalen Produzent:innen auch nur zu Teilen berechtigt, Hilfeleistungen zu empfangen.

Neu: Ausfallfonds I und II für Kino- und Fernsehfilmproduktionen
Die coronabedingten Einschränkungen betreffen auch die Film- und Fernsehproduktionsfirmen in Baden-Württemberg, die klein- und mittelständisch geprägt sind. Sollte es zu pandemiebedingten Drehausfällen kommen, haften die üblichen Filmversicherungen nicht und es kann sehr schnell zu einer existenzbedrohenden Notlage kommen. Der Filmverband Südwest setzte sich hartnäckig dafür ein, dass Baden-Württemberg sich auch in den Fond einbringt und die Filmschaffenden bei der Politik Gehör finden.

Nach zähem Ringen war es nun Mitte März soweit:
„Baden-Württemberg beteiligt sich am Ausfallfonds I der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien für bundes- und ländergeförderte Kinofilme und High End-Serien mit bis zu einer Million Euro sowie am Ausfallfonds II der Länder für TV- und Streamingproduktionen mit bis zu vier Millionen Euro“, wurde von Staatssekretärin Petra Olschowski, der Kunststaatssekretärin in einer Pressemeldung verkündet.

In den Verhandlungen um den Ausfallfond setzte sich Olschowski nach eigenem Bekunden stark dafür ein, dass auch Animations- und VFX- Produktionen profitieren, die natürlich einen Schwerpunkt des regionalen Standortes ausmachen.

Auch die MFG Baden-Württemberg setzte sich beim Ministerium für die Filmschaffenden ein, Geschäftsführer Carl Bergengruen: „Das Risiko, dass Film- und TV-Produktionen in der derzeitigen Pandemie plötzlich abgebrochen werden müssen, ist allgegenwärtig, und die Folgen solcher Abbrüche sind für die Produktionsfirmen unkalkulierbar. Indem sich Baden-Württemberg an den Ausfallfonds beteiligt, schützt es seine Produktionsfirmen in dieser schwierigen Situation bestmöglich. Das ist ein wichtiges und sehr gutes Signal an die hiesige Branche.“

Die Finanzierung stammt zu Teilen aus dem Nothilfefond für Kunst und Kultur, aber auch vom Bund und den Sendern. Prof. Dr. Kai Gniffke, Intendant des Südwestrundfunks (SWR) bekundete hierzu: „Der SWR steht voller Überzeugung hinter den Macherinnen und Machern von Film- und Fernsehproduktionen in Baden-Württemberg – besonders in Zeiten der Corona-Pandemie. Wir wollen den Produktionsfirmen durch diese schwierige Phase helfen. Baden-Württemberg braucht die vielfältige Produzentenlandschaft als Garant für Kreativität und Innovation. Daher beteiligen wir uns für den Fall von pandemiebedingten Drehausfällen am Corona-Ausfallfonds II und kommen so unserem Auftrag zur Kulturförderung nach.“

Das Warten, die Ungewissheit und die zähe Kommunikation haben den Filmschaffenden und vor allem den regionalen Produzent:innen einiges abverlangt. Jetzt ist Baden-Württemberg als Standort wieder auf Augenhöhe und das finanzielle Risiko der anstehenden Produktionen konnte umverteilt werden. Wie sich das aktuelle Jahr entwickeln wird, bleibt abzuwarten, einige Produktionen sind bereits im Land unterwegs. Hoffen wir, dass es den Ausfallfond nicht brauchen wird.

24 Nov

Filmschau BW & setUP media – dieses Jahr online

Angepasst an die aktuelle Situation, findet die Filmschau Baden-Württemberg und die Seminarreihe „setUP media“ in diesem Jahr online statt.

Tickets, sowohl für setUP media und die Filmschau erhaltet ihr hier: Zu den Tickets >>

Programm der Seminarreihe setUP media

Das gesamte Programm zur Seminarreihe findet ihr hier >>

21 Jul

Kooperation zwischen dem Filmverband Südwest e.V. und dem Filmverband Rhein-Neckar e.V.

Im Mai schloss der Filmverband Südwest e.V. (FVSW) einen Kooperationsvertrag mit dem Filmverband Rhein-Neckar (FVRN). Das gemeinsame Kernziel der Kooperation besteht darin, beide Film-Regionen zu stärken, Filmschaffende besser zu vernetzen und die Mitgliedschaft in beiden Verbänden zu fördern.

Verbandsmitglieder bezahlen im jeweils anderen Verband einen ermäßigten Mitgliedsbeitrag. Der Filmverband Südwest e.V. bedankt sich für die Zusammenarbeit und freut sich auf die gemeinsame Zukunft!